Südexpertin Kassiana aus Brasilien stellt sich vor

26-09-2012 | Kassiana Pessoa aus Brasilien ist für drei Monate als Youth Leader bei Kickfair zu Gast. Während ihres Aufenthaltes wird Kassiana als Südexpertin an Schulen in ganz Deutschland Workshops zu Straßenfußball und globalem Lernen durchführen. Einer der Schwerpunkte wird dabei die Weiterentwicklung der Lernpartnerschaft zwischen der Schule CEMP in Brasilien und der Gesamtschule Wulfen sein.
KassianaHallo, meine Name ist Kassiana Pessoa, ich bin 25 Jahre alt und komme aus Saõ Luis- Maranhaõ im Norden von Brasilien. Derzeit studiere ich Sportwissenschaften und arbeite bei der Organisation Instituto Formaçaõ.Meine Arbeit besteht hauptsächlich darin, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und ihnen über den Sport soziale Kompetenzen zu vermitteln. Über unsere Arbeit versuchen wir Werte zu vermitteln und Themen wie soziale Inklusion, Demokratisierung, Stadtentwicklung und Entwicklung zu behandeln.
Zur Zeit bin ich bei KICKFAIR in Deutschland. Hier zu sein ist eine Riesenchance für mich. Als Teil des KICKFAIR-Teams entwickeln wir Ideen, wie man globales Lernen nachhaltig in unsere Arbeit einbetten kann und führen Workshops mit Jugendlichen in ganz Deutschland durch. Ein weiterer Inhalt während meines Aufenthaltes hier ist die Betreuung der Lernpartnerschaft zwischen der Schule CEMP in Brasilien und der Gesamtschule Wulfen hier in Deutschland. Wir nutzen die Zeit, in der ich hier bin und tauschen uns über Themen wie Inklusion, Diversität und allgemein über Brasilien aus. Ich finde es toll, wie sehr sich die Jugendlichen hier für mich, meine Arbeit und mein Land interessieren und hoffe, ihnen das zurückgeben zu können.

Socheta und Srey Teav aus Kambodscha als Südexpertinnen an FLG-Schulen in ganz Deutschland

19. September 2012 I Socheata und Srey Teav kommen aus Battambang in Kambodscha. Sie sind Teil der „Mighty Girls“ in Kambodscha, einem Projekt der SALT Academy (www.saltacademy.net).Die Mighty Girls waren das erste kambodschanische Nationalteam der Frauen, Mädchen zwischen 14 und 19 Jahren spielen mit. Fußball ist dabei nur Mittel – bei den Mighty Girls geht es darum, Mädchen eine Alternative zu bieten, damit sie nicht arbeiten müssen, sondern zur Schule gehen und eine Ausbildung machen können.

SreytavSochetaIn den kommenden vier Wochen sind Teil des Teams von KICKFAR. Bei ihrem Aufenthalt geht es um einen Austausch von Erfahrungen über Möglichkeiten, der Fußball für junge Menschen eröffnet. Als sogenannte Südexpertinnen geben sie Workshops an Fußball-Lernen-Global-Schulen in ganz Deutschland. Nach ihrem Aufenthalt werden sie den Kindern und Jugendlichen der Straßenfußballprojekte der SALT Academy wiederum von ihren Erfahrungen in Deutschland berichten.

Südexperten und -expertinnen sind Jugendliche, die sich in ihren Organisationen seit längerem im Bereich Straßenfußball engagieren und zu Vorbildern und Mentoren für andere Jugendliche geworden sind. Die direkte Begegnung und der Dialog mit jugendlichen Südexpertinnen und Experten ist ein zentrales Element der Umsetzung von Fußball-Lernen-Global in Deutschland.In der Begegnung mit den Südexperten erhalten die Jugendlichen in Deutschland authentische Einblicke in andere Lebenswelten und diskutieren mit den Youth-Leadern über Visionen eines fairen weltweiten Miteinanders.

Youth-Leader Treffen bei KICKFAIR mit Rotem und Lisa aus Israel und Palästina

04. Juli 2012 | Rotem, Lisa (beide Youth Leader aus Israel und Palästina), Marcel, Tarek, Michi, Helga und Mimoza (alle fünf Youth Leader bei KICKFAIR) sitzen im KICKFAIR Büro zusammen. Sie diskutieren, tauschen Ideen aus, schreiben an der Flipchart, skypen mit anderen Jugendlichen aus Israel und Palästina und sprechen mit anderen Jugendlichen aus den Projekten, um ihr Feedback zu hören.
Rotem und Lisa verbringen über eine Woche mit KICKFAIR und sind mit den KICKFAIR Youth Leadern dabei, ein gemeinsames, trilaterales Friedensturnier zu planen. Das zeitgleiche Turnier soll Jugendliche aus Israel, Palästina und Deutschland zusammen bringen, die gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung spielen. In Deutschland werden daran verschiedenen Schulen aus Ostfildern beteiligt sein.

Straßenfußball, Inklusion & Lernen in FLG-Schulen in Bariloche und Umgebung

20-10-2011

04-07-2012 | Seit mehreren Jahren entwickelt Cre-Arte gemeinsam mit Schulen aus Bariloche und umliegenden Dörfern schulspezifische Lernräume über die Methode Straßenfußball. An drei Schulen der Region, zwei im Stadtgebiet Bariloche und eine in El Bolson, verknüpft Cre-Arte nun den Bildungsansatz Straßenfußball mit dem Thema Kinderrechte sowie mit Elementen aus Artistik und Theater.
Über den spielerischen Ansatz und das Konzept des Mediators werden dabei Inhalte zum „Recht zu Spielen, zur freien Meinungsäußerung und zu Identität“ erarbeitet. In den Schulen werden die Workshops gemeinsam mit erfahrenen Straßenfußball-Mediatoren aus dem Cre-Arte-Zentrum für Erwachsene mit Behinderung durchgeführt.

Internationales Youth-Leader-Treffen an der Grundschule am Insulaner in Berlin

14.06.2012

14. Juni 2012 | Am Donnerstag, den 13. Juni führte steuerte das aktuell bei KICKFAIR arbeitende Team aus internationalen Südexperten (s. voriger Bericht) die Grundschule am Insulaner in Berlin am. Gemeinsam mit KICKFAIR hatte diese das internationale Youth-Leader-Treffen geplant, bei dem die Südexperten mit Jugendlichen und Lehrkräften verschiedener Schulen aus ganz Deutschland zusammen kamen. Zentraler Inhalt des Treffens war die gemeinsame Konzeption und Planung einer weltweiten Straßenfußball Staffel, an der weltweit Jugendlichen und Schulen aus dem Fußball-Lernen-Global – Netzwerk teilnehmen.
Nachdem zunächst alle unterschiedlichen Teilnehmenden ihr Arbeit und ihre Erfahrungen mit Straßenfußball vorgestellt hatten, teilte sich die Gruppe in gemischte Kleingruppen auf und entwickelte mögliche Themen für das geplante Event. Am Ende wurden alle Ideen zusammengebracht, gemeinsam diskutiert und das weitere Vorgehen besprochen. Als Ziel wurde festgesetzt, sich in den nächsten Wochen weiterhin mit der Planung zu beschäftigen, über Facebook in Kontakt zu bleiben und die Schulen und Projekte, die bei diesem Treffen nicht dabei sein konnten, ins Boot zu holen.

Die Südexperten Carlos, Moises und Gilbert stellen sich vor

Seit Anfang Juni sind Moises aus Chile, Carlos aus Paraguay und Gilbert aus Ruanda in Deutschland. Sie realisieren für zwei Monate einen Austauschaufenthalt bei KICKFAIR. Als Südexperten führen sie an FLG-Schulen in ganz Deutschland Workshops zu Straßenfußball und Globalem Lernen durch.

web_FLG_klein-moisesMein Name ist Moises Giusseppe Frigerio Huanquilen, ich bin 21 Jahre alt und der Älteste von sechs Geschwistern. Ich lebe im Stadtteil Pudahuel in Santiago de Chile und ich arbeite seit vier Jahren in der Straßenfußballorganisation Chigol. Angefangen habe ich als Spieler und inzwischen bin ich Teamer im Viertel Cerro Navia, einem Nachbarviertel zu meinem Wohnort. Ich arbeite vor allem in Vororten und Schulen. Ich kann immer wieder bei den Jugendlichen sehen, wie wichtig unsere Arbeit und die Entwicklung sozialer und perösnlicher Kompetenzen ist und dass die Jugendlichen lernen, ihre Mitmenschen zu respektieren und das Leben zu schätzen. Daher nehme ich immer wieder meine Motivation.

web_FLG_klein_carlosHallo, ich bin Carlos aus Pa’i Puku- CDI- Paraguay. Ich lebe in der Region Chaco in einer Schule, die Pa’i Puku heißt. Hier lernte ich das Projekt Partidí (Straßenfußball) kennen. Über diese Methode haben Jungen und Mädchen die Möglichkeit auszudrücken was sie fühlen und ihre Gedanken zu teilen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Heute arbeite ich in diesem Projekt hier als Teamer mit Jugendlichen und Kindern. Wir versuchen über den Fußball Werte zu entwickeln und diese Werte auch im Alltag für ein besseres Zusammenleben umzusetzen.

web_FLG_klein_cilbertHallo, ich bin Gilbert Ndayambaje und ich bin 28 Jahre alt und ich komme aus Ruanda. Ich habe gerade mein Jurastudium abgeschlossen und würde gerne einen Master machen. Ich arbeite seit 2004 bei Espérance. Mein erstes Projekt nannte sich Jeux de Vacances (Ferienspiele).
Hier war ich mit der Organisation von Turnieren und traditionellen Spielen aus Ruanda beauftragt. In den letzten sieben Jahren nahm ich als Assistent an verschiedenen Projekten teil, wie beispielsweise bei Friedensturnieren im Rahmen von Football for Hope. Zusätzlich organisierte und führte ich Trainings für unsere Volontäre durch. Eine ganz besondere Erfahrung war für mich ein Projekt in Südafrika (Sport for social change), an dem ich erfolgreich unsere besondere Methode des Forumtheater einbringen konnte. Durch meine Aufenthalte in Ländern wie Deutschland und Brasilien lernte ich viel über andere Kulturen und Lebensweisen. Solche Erfahrungen, die man durch diese Arbeit macht, helfen einem auch im späteren Leben weiter.

Street Football beats Racism – Parallele Projektwoche in Teltow und Santiago de Chile zum Thema Rassismus und Fußball

04.04.2012

04. April 2012 | Am 3. April setzten die Schülerinnen und Schüler der Mühlendorf Oberschule in Teltow mit einem Straßenfußballturnier ein Zeichen gegen Rassismus. Das Turnier bildete den Abschluss einer Projektwoche, die parallel an der Teltower Schule und an deren Partnerschule Colegio Instituto Teresiana in Santiago de Chile stattgefunden hatte. In dieser Woche hatten sich die Jugendlichen beider Länder mit Diskriminierung und Rassismus auseinandergesetzt. Was genau ist eigentlich Rassismus? Spielt Rassismus in unserer Schule eine Rolle? Was habe ich damit zu tun und was kann ich dagegen tun?

Zudem setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Rassismus im Fußball auseinander. Sie sahen sich Interviews mit Profifußballern und -fußballerinnen und Aktionen gegen Rassismus genauer an und verschafften sich einen Überblick über verschiedene Handlungsmöglichkeiten.

Daraus sammelte die Gruppe an der Mühlendorf Oberschule Ideen, wie das Straßenfußballturnier als Plattform für ein Engagement gegen Rassismus genutzt werden kann. Sie fasste den Plan, das Thema durch eine entsprechende Musikauswahl und einen Slogan während des Turniers sichtbar zu machen. Den Abschluss der Vorbereitungsphase bildete ein Graffitiworkshop, bei dem die Schülerinnen und Schüler ein acht Quadratmeter großes Bild mit dem Schriftzug „No Racism on our streets“ und selbst entworfenen Comicfiguren gestalteten.

Internationale Lernkooperation – parallele Projektwochen in São Bento und Wulfen

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02. April 2012 | 45 Schülerinnen und Schüler aus der Schule CEMP in São Bento in Brasilien und der Gesamtschule Wulfen in Deutschland haben sich in einer parallel stattfindenden Projektwoche vom 26. bis zum 30. März über ihre Erfahrungen im Straßenfußball und ihre Perspektiven ausgetauscht. Dabei ging es zunächst um die Auseinandersetzung mit bestehende Stereotypen im Hinblick auf das eigene sowie das andere Land. In einem Live-Meeting über Skype stellten sich die Schülerinnen und Schüler dann gegenseitig die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung vor. In der anschließenden Diskussion über Perspektiven und Klischees reflektierten die Jugendlichen ihre Bilder über die jeweils anderen und den jeweils eigenen Kontext.

Ein intensiver Austausch fand auch über die jeweiligen Erfahrungen in der Arbeit mit Straßenfußball statt. In Wulfen erarbeiten die Jugendlichen, wie ihre bisherigen schulinternen Erfahrungen mit Straßenfußball durch sozial-politisches Engagement stärker in die Kommune einfließen können.

Als Vorbild dient ihnen das Engagement der brasilianischen Jugendlichen für ihre Kommune in ihrem Jugendforum in São Bento, das seit 9 Jahren von Formação begleitet wird. Auf der anderen Seite profitierte Schülergruppe in São Bento von den vielfältigen Erfahrungen rund um den Bildungsansatz Straßenfußball, den die Schüler und Schülerinnen in Wulfen für die Gestaltung eines fairen und respektvollen Zusammenlebens an der Schule nutzen. Um einen kontinuierlichen Austausch zu ermöglichen, entwickelten die Jugendlichen zudem gemeinsam Ideen, wie sie miteinander kommunizieren können. Hierzu soll ein gemeinsamer Blog und eine interne Facebook-Gruppen eingerichtet und regelmäßig Skype-Konferenzen vereinbart werden.

Die Lernpartnerschaft zwischen dem CEMP (Centro de Ensino Médio e Educação Profissional und der Gesamtschule Wulfen wurde Anfang 2011 initiiert und von Formação und KICKFAIR eng begleitet.

30-09-2012

Gemeinsam „Über den Spielfeldrand hinaus“ schauen

15.03.2012

15. März 2012 | Schulen in ganz Deutschland nutzen erfolgreich das von KICKFAIR entwickelte Bildungskonzept Straßenfußball für vielfältige Maßnahmen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und entwickeln zusammen mit KICKFAIR den Ansatz kontinuierlich weiter. Mit finanzieller Unterstützung des BMZ soll nunmehr unter dem Titel “Über den Spielfeldrand hinaus” in den nächsten 3 Jahren (2012-2014) ein Modell entwicklungspolitischer Bildungsarbeit entwickelt und umgesetzt werden, in dem die Auseinandersetzung mit Themen Globalen Lernens nicht einseitig in Deutschland und aus der Perspektive des „Nordens“ geschieht, sondern in einem fortlaufenden Dialog und Austausch über Perspektiven, Sichtweisen, Gedanken und Visionen mit Jugendlichen aus der ganzen Welt.

In der Umsetzung wird dabei an Ausgangspunkte angeknüpft, die im Rahmen des Projektes „Fußball verbindet“ erfolgreich geschaffen wurden:
-> Das mit Partner-NGOs aus der ganzen Welt entwickelte und gemeinsam betreute weltweite Netzwerk aus Schulen, die alle über den Straßenfußball im Bereich soziales und globales Lernen arbeiten

-> Modellhaft erprobte Lernformen des internationalen Austauschs wie in verschiedenen Ländern parallel stattfindende Projektwochen zu globalem Lernen, die Entwicklung gemeinsamer Lernprojekte zu bestimmten Themen im Rahmen von Schulpartnerschaften, synchron stattfindende schulinterne oder kommunale Veranstaltungen, weltweite Auseinandersetzung und Austausch zu globalen Fragestellungen durch den parallelen Einsatz von didaktischen Materialien
-> Gemeinsam entwickelte Unterrichtsmaterialen die über persönliche Geschichten verschiedene Themenfelder globalen Lernens (z.B. internationale Zusammenarbeit und Globalisierung, soziale Ungleichheit, Menschenrechte, Gleichstellung, Krieg und Konflikte, etc.) eröffnen und so die Erfahrungen, Sichtweisen und verschiedenen Perspektiven von Schüler und Schülerinnen weltweit in eine Dialog bringen.

“Über den Spielfeldrand hinaus” ist eingebettet in das weltweite Programm Fußball – Lernen – Global und wird fortlaufend auf der Internetplattform www.fussball-lernen-global.org dokumentiert und dargestellt.

KICKFAIR von UNAOC und BMW Group mit dem Intercultural Innovation Award ausgezeichnet

19-12-2011

19. Dezember 2011 | KICKFAIR wurde vergangene Woche in der Hauptstadt von Katar für seinen Bildungsansatz der interkulturellen und globalen Lernens
mit dem Intercultural Innovation Award der United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) und BMW Group prämiert.
Für den Preis hatten sich mehr als 400 Projekte aus 70 Ländern beworben. Die nach Urteil einer international besetzten Expertengruppe 10 innovativsten Ansätze für interkulturelles Lernen wurden zur Präsentation und Feier nach Doha eingeladen, an der auch UN Generalsekretär Ban Ki-moon teilnahm. Die Vereinten Nationen und die BMW Group würdigen mit dieser Auszeichnung Organisationen, die sich durch neue Ansätze um interkulturelles Miteinander verdient machen.

KICKFAIR wurde unter anderem für den bundesweiten und weltweiten Einsatz des von KICKFAIR und dem Institut für Friedenspädagogik Tübingen entwickelten Unterrichtsmaterials „Mit dem Ball durchs Leben“ ausgezeichnet.

Das Material stellt reale Biografien von jungen Frauen und Mädchen vor und eröffnet Jugendlichen so den authentischen Zugang zu unterschiedlichen Lebenswelten, sozialen Kontexten, Kulturen und politischen Fragestellungen.
Mit dem Material hat KICKFAIR Workshops an Schulen in ganz Deutschland durchgeführt. Beim internationalen KICKFAIR- Festival „Mit dem Ball durchs Leben“ hatten sich vergangenen Juli Jugendliche aus der ganzen Welt über die Biographien ausgetauscht und eine gemeinsame Vision für ein friedliches Zusammenleben entwickelt. Im Rahmen des von KICKFAIR und seinen internationalen Partnern aufgebauten globalen Schulnetzwerkes „Fußball – Lernen – Global“ wurde das Material bereits weltweit genutzt. Der Austausch zwischen Jugendlichen weltweit, die sich mit den Biographien auseinandersetzen, soll in Zukunft noch weiter ausgebaut und intensiviert werden.

→ Link Medienpaket “Mit dem Ball durchs Leben”