Bundesweites Festival vom 18.-21. Mai 2017

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18.-21.05.2017 | Von Donnerstag bis Sonntag fand das bundesweite Festival in Ostfildern bei Stuttgart statt. Am Festival nahmen rund 200 Lehrkräfte und Jugendliche aus Projektstandorten in ganz Deutschland teil. Das Festival war ein Forum des Wissensaustauschs in themenbezogenen Workshops für Lehrkräfte und Jugendliche, die Theorie und Praxis miteinander verbinden und den Spaß und die Freude an Bewegung und Begegnung teilen.

Auf Jugendebene stand der Spaß an Bewegung im Zentrum. Die Jugendlichen erlebten verschiedene (Straßen-)Fußballvariationen und konnten sich bei anderen Aktivitäten (Slackline, Skateboarding etc.) begegnen. Eine erlebnispädagogische Spielekette brachte die Jugendlichen zudem in Kontakt, gemeinsames Tun und Kooperation. Und auch während des Straßenfußballturniers „In Vielfalt gemeinsam spielen“ begegneten sich die Jugendlichen in völlig gemischten Teams: Jungen und Mädchen, mit und ohne aktueller Fluchtgeschichte, aus unterschiedlichen Schulen und Schularten bundesweit und aus den Klassenstufen 5-9. Das Turnier wurde von erfahrenen Youth Leadern aus verschiedenen FLG-Standorten organisiert und begleitet.

Auf der erwachsenen Ebene wurden vielfältige Erfahrungswerte und Best-Practice Methoden des Sozialen und Globalen Lernens durch Straßenfußball zusammengetragen. Im Mittelpunkt stand auch die Auswertung des internationalen Projektes „Straßenfußball und Kinderrechte“ und daraus u.a. abgeleitet die gemeinsame Zukunftsplanung für die nächsten Jahre. Welche globalen/lokalen Themen sind relevant? Welche Ziele und Wirkungen werden damit verbunden?  Welche Herausforderungen sehen wir in unserem Tun? Wo liegen Potentiale? Hierzu gab es moderierte Workshops, in denen Erkenntnisse ausgetauscht und nächste Schritte definiert wurden.

Kinderrechte HipHop Compilation – limited edition: „Tengo mis derechos no me digas nada“

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Warum gibt es Kinderrechte? Wer hat sie festgelegt? Sind alle wichtigen Rechte enthalten? Sind die Rechte auch für alle Kinder und Jugendlichen gesichert? Wie ist die Lage bei uns und in anderen Ländern? Was können wir uns Gutes von anderen Ländern abgucken? Was muss verbessert werden? Welchen Beitrag können wir selbst dazu leisten?

Beim internationalen Projekt „Straßenfußball und Kinderrechte“ standen unter anderem auch genau diese Fragen im Mittelpunkt. Über 5.000 Kinder und Jugendliche aus Chile, Paraguay, Brasilien, Deutschland, Israel/Palästina, Ruanda, Kenia und Kambodscha suchten gemeinsam Antworten und setzten sich über das ganze Jahr 2016 hinweg kreativ und vielfältig mit Kinderrechten weltweit auseinander.

Unter der Federführung von CHIGOL aus Chile entstanden im Rahmen des Projektes eine Reihe verschiedener Songs. Eine „Best of“ Auswahl aus Ruanda, Deutschland und Chile ist für diese Kompilation nun in limitierter Auflage zusammengestellt und aufbereitet worden.

PDF-Download des Booklet

Track 1: Tengo mis derechos no me digas nada
Track 2: Wir haben euch viel zu sagen – hört zu!

Track 3: Hoffnung bleibt für jeden
Track 4: Menya aho ugana (please be sure of where you go)
Track 5: La vulneracion no tiene brillo

Track 6: Halt geben

 

Cristian Vera (Cerro Navia/Chile) als Südexperte bei KICKFAIR

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04.05.2017 | Von Ende April bis Ende Juli ist Cristian bei KICKFAIR in Deutschland. Hier stellt er sich vor:

„Hallo, mein Name ist Cristian, ich bin 18 Jahre alt und aus Santiago de Chile. Dort engagiere ich mich bei der Organisation CHIGOL. Das erste Mal mitgemacht habe ich 2008, und zwar als Spieler. Später dann ab 2012 machte CHIGOL mit meiner Schule ein Projekt. So wurde ich schrittweise in Straßenfußball-Mediation aus- und weitergebildet. Inzwischen arbeite ich für CHIGOL ehrenamtlich in einer Schule mit Kindern und Jugendlichen verschiedener Klassenstufen mit Straßenfußball.

Von meinem dreimonatigen Aufenthalt bei KICKFAIR erhoffe ich mir neue Erfahrungen zu machen und Neues zu lernen. Insbesondere möchte ich neue Methoden und Arbeitsweisen in und mit Schulen kennenlernen und entwickeln, weil ich mich auch langfristig dort mit CHIGOL sehe und mich weiter einbringen will. Ich hoffe, dass ich bei all dem erfolgreich sein werde – genauso wie ich es bis jetzt in Chile sein konnte.“

Themenwochen „Begegnung in Vielfalt gemeinsam gestalten“ an drei FLG-Partnerschulen

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13.-31.03.2017 | „Wie schaffen wir es die wachsende Vielfalt an unserer Schule gemeinsam so zu gestalten, dass sich alle gleichermaßen beheimatet fühlen können?“ – dies ist eine der großen Fragen, mit denen sich die FLG-Partnerschulen zusammen mit KICKFAIR intensiv beschäftigen.

Mit drei Modellschulen wurden deshalb über ein Jahr hinweg Konzepte und Maßnahmen erprobt, um Begegnung und Beteiligung an Schulen aktiv mitzugestalten. Im Fokus stand die Entwicklung von gemeinsamen Lernräumen für Jugendliche mit und ohne eigener Fluchterfahrung. Entstanden ist hieraus ein Begegnungskonzept mit mehreren Lernmodulen, das Jugendliche in Kontakt, Begegnung und gemeinsames Tun an der Schule bringt.

An jeweils fünf Schultagen wurde an allen drei Schulen zusammenhängende Themenwochen durchgeführt und mit Hilfe der verschiedenen Lernmodule eine Auseinandersetzung mit Werten ermöglicht, die für das Zusammenleben im immer vielfältiger werdenden Schulalltag wichtig sind.

Ausgehend vom Straßenfußball gingen sie der Frage nach, wie das gemeinsame Miteinander gestaltet und Vielfalt als Chance genutzt werden können. Die neu entwickelten Bildkarten erleichtern den Schülern und Schülerinnen, zu diesen Themen in Austausch zu kommen. Das „Language Training“ verknüpft Straßenfußball mit der in der Gruppe vorhandenen Sprachenvielfalt: Über bestimmte Spiele werden die Sprachen aller beteiligten Jugendlichen aufgegriffen.

Jeder ist einmal in der „Expertenrolle“ und erfährt darüber Wertschätzung. Dabei geht es nicht darum, Worte in anderen Sprachen zu lernen. Vielmehr ist es wichtig, das Gefühl, nicht verstanden zu werden, nachvollziehen zu können und darüber Empathie zu entwickeln. Diese Selbsterfahrung ist Grundlage aller Lernmodule. Es gilt, den Blick auf die eigene Geschichte, die eigenen Gefühle, eigene Meinungen und Ideen in Bezug zu denen Anderer zu setzen.

Zusammen mit professionellen Fotografen brachten die Jugendlichen ihre Erkenntnisse fotografisch zum Ausdruck. Die Fotos wurden im Rahmen einer Ausstellung der gesamten Schule zugänglich gemacht. So wurden in den Themenwochen Erarbeitete innerhalb der Schule sichtbar und in die Breite getragen. Alle beteiligten Schulen sehen in der Ausstellung die Chance, einen Prozess der Auseinandersetzung anzustoßen, der über die Themenwoche und die beteiligten Jugendlichen hinaus geht – deshalb ist die Ausstellung der KICK-OFF einer dauerhaften Beschäftigung mit Vielfalt an den Schulen.

Die erste Themenwoche fand vom 13. bis 17. März an der Eichendorff-Mittelschule in Erlangen-Bruck statt. Vom 20. bis 24. März ging es an der Erich Kästner Gemeinschaftsschule in Ostfildern (bei Stuttgart) weiter. Den Abschluss bildete dann vom 27. bis 31. März die Schillerrealschule in Schwäbisch Gmünd.

 

Globales FLG-Projekt zu Kinderrechten

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2017 | Chile ist Kinderrechte-Weltmeister!!! Nach 27 Turnieren, 811 erspielten Punkte für die globale Tabelle und hunderten von Workshops zu Straßenfußball und Kinderrechten auf der ganzen Welt wird Chile Champion 2016!

Mit dem Kick-Off im März 2016 in Kambodscha tourte die Kinderrechte-WM einmal um die Welt und fand kurz vor Weihnachten im Norden Brasiliens ihr Ende. Dazwischen liegen Turniere, vielfältige Workshops, öffentliche Präsentationen und Straßenfußball-Events an Schulen, Jugendzentren und Gemeindeplätzen bei KICKFAIR (Deutschland), Chigol (Chile), Formaçao (Brasilien), Salt Academy/Mighty Girls (Kambodscha), Espérance (Ruanda), Hodi (Kenia), Peres Center for Peace (Israel/Palästina), Centro para el desarollo de la inteligencia und Paí Pukú (beide Paraguay).

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CHIFAIR: Jugendbegegnung zwischen KICKFAIR und CHIGOL

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08.12.2016 | Über einen Zeitraum von zwei Wochen sind Jugendliche und Youth-Leader von CHIGOL zu Gast bei KICKFAIR. Im Mittelpunkt der Begegnungsreise steht das von- und miteinander Lernen und der Austausch über die pädagogische Arbeit mit Straßenfußball. Dieses Ziel wird im Rahmen vielfältiger gemeinsamer Aktivitäten erreicht. Zum einen sind die Jugendlichen und Youth-Leader fest in den Büro-Alltag von KICKFAIR integriert und gestalten diesen mit. Hier haben sie die Möglichkeit die Projektarbeit von KICKFAIR hautnah mitzuerleben und sich mit dem gesamten Team von KICKFAIR täglich auszutauschen. Zudem setzen sich die Jugendlichen aus Chile intensiv mit ihren eigenen Biographien auseinander, um ihre Lebensgeschichten und Erfahrungen anschließend in Form von Postern, Texten, Fotos und Videos darstellen und an andere weiterzugeben.

Zum anderen besuchen die Jugendlichen und Youth-Leader aus Chile eine ganze Reihe von Projektgruppen und Partnerschulen von KICKFAIR: in Schwäbisch Gmünd, Tübingen, Speyer, Erlangen und München. Hier haben sie Möglichkeit, sich intensiv über ihre Lebensrealität auszutauschen, ihre Erfahrungen beim Straßenfußball zu vergleichen und ihre Sicht auf lokale und globale Probleme zu diskutieren.

Die Jugendbegegnung und deren Vorbereitung findet in Kooperation und mit der Unterstützung des Goethe-Institutes statt.

Bundesweites Treffen der FLG-Schulen in Deutschland

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24.11.2016 | Ein bunter Videoeinspieler mit Grüßen der internationalen FLG-Partner eröffnete das bundesweite Schultreffen 2016: Vom 20. bis 22. November trafen sich über 100 engagierte Lehrer und Lehrerinnen sowie Schüler und Schülerinnen der KICKFAIR Partnerschulen aus ganz Deutschland in Stuttgart für Austausch, Workshops und Weiterentwicklung gemeinsamer Inhalte und Konzepte.

Neben dem allgemeinen Erfahrungsaustausch zur Arbeit mit dem KICKFAIR Bildungskonzept zu Globalen Lernen an Schulen war dieses Jahr das Projekt „Straßenfußball und Kinderrechte“ 2016 ein zentraler Inhalt des Treffens. Auf der Grundlage unseres viersprachigen Handlungsleitfadens haben sich in diesem Jahr über 2000 Jugendliche innerhalb der internationalen Lernkooperation weltweit mit dem Thema beschäftigt. Im Lehrer/-innentreffen wurden jetzt die Erfolge und Misserfolge ausgetauscht und Ideen entwickelt, wie auch im kommenden Jahr mit dem Leitfaden und dem Thema vertiefend gearbeitet werden kann.

Ausserdem wurde das Treffen auch dazu genutzt, neue KICKFAIR- Lernmodule kennen zu lernen. Was die Lehrer und Lehrerinnen theoretisch diskutierten, haben die Schüler und Schülerinnen gleich praktisch ausprobiert.

Dazu gehörten neue Formate der Begegnungsarbeit zwischen Jugendlichen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund (auch mit und ohne Fluchtgeschichte) wie zum Beispiel die Methoden „Landkarten“, „Lernen über Fußballwaben“,„Straßenfußball trifft Fotografie“ und das Lernen über die neu entwickelten Bildkarten, die ein gemeinsames Lernen ohne vieler Worte ermöglichen sollen.

Mit den Erfahrungen und Rückmeldungen sowohl der Erwachsenen, wie auch der Jugendlichen zu diesen Lernmodulen werden diese nun gemeinsam weiterentwickelt und systematisiert.

Eine kleine Auswahl Jugendlicher wollte das bundesweite Treffen selbst dokumentieren und hielt mit Kamera und Stift das Geschehen in Foto und Text fest. Eine weitere Gruppe Jugendliche wollte schon gleich das KICKFAIR-Festival 2017 in den Blick nehmen und organisierte eine Zukunftswerkstatt, in der erste Ideen gesammelt werden konnten.
Mit dem Abschluss der Veranstaltung am Dienstag sind nun die gemeinsamen Aktivitäten mit den Schulen bis zum Schuljahresende im Sommer 2017 fest gelegt.

Bundesweites Treffen der KICKFAIR-Partnerschulen in Stuttgart

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09.11.2016 | Vom 20. bis 22. November 2016 treffen sich 100 Lehrer und Lehrerinnen sowie Schüler und Schülerinnen der Fußball-Lernen-Global Schulen in Stuttgart. Die Agenda setzt sich zusammen aus der Auswertung des (internationalen) Projektes „Straßenfußball und Kinderrechte“, dem Austausch zu Erfahrungen mit neuen Inhalten im KICKFAIR Bildungskonzept (im Besonderen der Begegnungsarbeit zwischen Jugendlichen mit aktueller und ohne aktueller Fluchtgeschichte) und dem allgemeinen Erfahrungsaustausch zur Arbeit mit dem KICKFAIR Bildungskonzept an Schulen.

Auf dieser Grundlage werden die Inhalte für die Zusammenarbeit 2017 auf den Weg gebracht.

Während der Veranstaltung berichtet die „Dokumentationsgruppe“ (Schüler und Schülerinnen verschiedener Fußball-Lernen-Global Schulen) auf facebook von der Veranstaltung.

Global FLG project Children`s Rights 2016

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2016 | Straßenfußball und Kinderrechte – das ist das aktuelle gemeinsame „Fußball-Lernen-Global“ – Projekt 2016. Zwischen März und Dezember 2016 finden dazu zahlreiche Workshops und Straßenfußball-Events in Chile, Brasilien, Kambodscha, Ruanda, Kenia, Paraguay, Deutschland und Israel/Palästina statt.

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Sebastian Fritz 6 Wochen bei Chigol – er schreibt:

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9.7.2016 | Hola a tod@s!

Mein Name ist Sebastian Fritz. Ich bin 25 Jahre alt und seit der 6. Klasse bei KICKFAIR – also schon ziemlich lange! Ich habe anfangs einfach nur mitgespielt. Dann wurde ich Straßenfußball-Mediator, habe dann als Youth Leader immer mehr Aufgaben bei KICKFAIR übernommen und mittlerweile bin ich festes Teammitglied bei KICKFAIR. Ihr seht – das Konzept überzeugt mich und ich gestalte es aktiv mit. In den letzten 11 Jahren hatte ich also viele verschiedene Rollen und so auch vielfältige Möglichkeiten zum Austausch und Lernen – mit Projektpartnern in Deutschland aber auch mit Partnern der internationalen Lernkooperation in aller Welt.

CHIGOL kenne ich bereits seit einigen Jahren und konnte verschiedene Jugendbegegnungen und Arbeitsaufenthalte von CHIGOL in unserem Fußball-Lernen-Global-Netzwerk miterleben und mitgestalten. Jetzt habe ich selbst die Gelegenheit eines solchen Arbeitsaufenthaltes bei Chigol. In den kommenden 6 Wochen habe ich die Möglichkeit endlich auch deren Arbeit vor Ort nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis zu erleben.

CHIGOL nutzt nicht nur Straßenfußball und Aktivitäten drum herum, sondern auch andere Zugänge zu den Jugendlichen, wie z.B. Hip-Hop und Rap. Ich freue mich sehr darauf, hier mehr zu lernen,

mich austauschen, meine Erfahrungen mit einzubringen und viele neue Eindrücke auch wieder in meine Arbeit bei KICKFAIR zurück bringen zu können.

In meinen ersten Tagen hier haben wir schon Workshops im Rahmen unseres gemeinsamen Fußball-Lernen-Global Projekts „Straßenfußball und Kinderrechte“ gegeben. Wir haben dabei mit unserem Leitfaden gearbeitet und in dem Stadtviertel Cerro Navia, in dem Chigol beheimatet ist, auch schon mächtig zu Kinderrechten gesprayt und Farbe auf die Straße gebracht!

Da ich selber bisher nur etwas spanisch verstehe aber nur wenig spreche, war ich ganz überrascht, vom Interesse der Jugendlichen auf dem Bolzplatz gleich ein paar Worte Englisch oder Deutsch lernen zu wollen. Deswegen werde ich mich wohl als Englisch- Deutschlehrer in meiner Zeit hier versuchen. Ich freue mich über die Offenheit und Gastfreundschaft hier im Viertel.

Ich bin gespannt was noch alles auf mich zukommt und ob meine bescheidenes fußballerisches Talent ausreicht. Aber genau wie bei unserer lokalen Arbeit in ganz Deutschland zählt der Spaß, Respekt und das gemeinsame Erleben von Straßenfußball. Hasta luego! Sebi